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Chur - Felsberg -
Felsberger Alp - Felsberger Calanda - Calandahütte SAC - Haldenstein |
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Feiertag am 1. August, den nutzen Ruedi, Thomas und
Marco für eine Runde auf den Felsberger Calanda, den wollte Marco schon
lange mal besteigen, zu sehen ist er ja täglich von zu Hause aus. Den
Haldensteiner Calanda schon so oft bestiegen, da ist nun wirklich der
Felsberger mal an der Reihe. Beim Zufluss der Plessur in den Rhein
trifft Marco auf Thomas und beim Steinbruch Felsberg kommt auch Ruedi
dazu. Wir laufen zur Felsberger Alp hoch und dann auf weglosem Gelände
dem Felsberger Calanda entgegen. Ruedi kennt sich aus, war er als
Felsberger schon oft auf dem Gipfel gewesen. Auf der linken Seite des
Gipfels geht es hoch bis kurz vor dem Gipel, eine kurze steile Passage
durch ein Felseinschnitt, dann die letzten Höhenmeter hoch zum
Gipfel auf 2697 M.ü.M.
Herrliche Aussichten auf den benachbarten Haldensteiner- und Taminser
Calanda. Wir versuchten auf der Südseite gegen Tüfelschirchli
abzusteigen, jedoch ist der Fels so locker, dass wir nach kurzen Abstieg
es vorzogen um zu kehren und über die Ostseite ab zu steigen. Ein
Wanderer zeigte uns noch ein Abstiegsort über ein Felsband und so
konnten wir einen direkteren Weg nehmen in Richtung Calandahütte SAC.
Dort gab es ein kühler Most bevor es runter nach Haldenstein ging. Dem
Wanderweg entlang bis nach Arella wo sich Ruedi verabschiedete und über
den Schiesshang nach Felseberg nach Hause lief. Thomas und Marco fanden
den Heimweg über Haldenstein dem Rhein entlang. Ein schönes 1. August
Erlebnis und erst noch viele Steinböcke beim "sünnele" gesehen unterhalb
des Gipfels. |